Weiterführende Texte

„Mobilfunkstrahlung ist völlig ungefährlich, sagt die Industrie. Die unabhängige Wissenschaft und Erkenntnisse in der Bevölkerung beweisen das Gegenteil: Der vom Mobilfunk erzeugte Elektrosmog führt zu oxidativer Schädigung in den Zellen. Symptome wie Schlafstörungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Erschöpfungszustände (Burn-Out), Kopfschmerzen, Migräne, Tumore und eine generelle Elektrosensibilität können die Folge sein. Auch in der Umwelt bei Pflanzen, Bäumen und Tieren zeigen sich die negativen Auswirkungen der eingesetzten Kommunikationstechnologien.“ Weiterlesen: diagnose:funk

„Die unabhängige Forschung sieht seit langem die Evidenz von Gesundheits- und Umweltrisiken der steigenden Strahlenbelastung. Nun bestätigt auch eine neue US-Regierungsstudie, die mit einem Etat von 25 Mio. Dollar im National Toxicology Program (NTP) durchgeführt wurde, dass Mobilfunkstrahlung zu Tumoren führen kann. In Versuchsreihen mit Ratten wurden zwei  Krebsarten festgestellt: Gliom, ein Tumor der Gliazellen im Gehirn, sowie Schwannom im Herzen.“ Weiterlesen: Kompetenzinitiative.net

„Die Hinweise auf schädigende Auswirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks haben sich weltweit vervielfacht und verdichtet. Im internationalen Raum gibt es zahlreiche Warnungen vor den gesundheitlichen Risiken.
Bekannt sind die beiden Reports der „Bioinitiative Working Group” 2007 und 2012, die in der Auswertung von über 2000 Studien mannigfaltige Schädigungen und Gefährdungen durch Funkbelastung dokumentieren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte im Mai 2011 Handystrahlung aufgrund des Anstieges des Hirntumorrisikos bei mehrjähriger intensiver Handynutzung als möglicherweise krebserregend ein. Die Europäische Umweltagentur mahnte bereits 2009 dringende Vorsorge-Maßnahmen an. Dafür setzte sich im gleichen Jahr auch das Europaparlament ein. Zahlreiche Appelle und Resolutionen hielten besondere Maßnahmen zum Schutz der Kinder und Jugendlichen für angebracht, so im Herbst 2011 erneut die Europäische Umweltagentur. 2011 forderte der Europarat in einem einstimmigen Beschluss das Ende einer Funk-Politik, die in ihrer gegenwärtigen Form nicht als zukunftsfähig angesehen wird.“ Weiterlesen: aerzte-und-mobilfunk.eu

Die EUROPEAM Europäische Akademie für Umweltmedizin hat eine Leitlinie 2016 erstellt. Sie repräsentiert den aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaften. Ziel der Leitlinie: Konzepte für die Diagnose und Behandlung von EMF-bedingten Gesundheitsproblemen zur Verbesserung / Wiederherstellung individueller gesundheitlicher Folgen und Strategien für die Prävention. Download Leitlinie auf europeam.eu

Weiterführende Texte

Das Buch von Dr. George Carlo: Carlo G, Schram M.: Cell Phones, Invisible Hazards in the Wireless Age. Carroll and Graff Publishers, January 2001; second printing, February 2002; printed in English, French,Spanish, Chinese and Japanese.

Bei Bedarf liegen uns weiterführende Texte zum Thema vor, die wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung stellen:

Chronologie politischer
 und wissenschaftlicher Dokumente 2003 – 2016 der diagnose:funk (Download als PDF)

Informationsblatt der diagnose:funk (Umwelt- und Verbraucherrganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung) zu FOMO, 2014

„Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks“, ein Dossier der Öffentlichen Tagung der Kompetenzinitative e.V. Würzburg, 2014

Pressemitteilung der „International Agency for Research in Cancer“ der WHO, 2011, zur Einstufung von Elektromagnetischer Strahlung

Vortrag von Franz Adlkofer am Edmund J. Safra Center for Ethics der Harvard Law School, 2012

Wissenschaftlicher Beitrag von Dimitris Panagopolous zu seiner Studie in „Science Reports“, 2015

„Illusion & Escape“ von Dr. George Carlo im Magazin „The American Trial Lawyer“, Ausgabe „Is Justice for Sale or Has it been bought?“, 2008

Bitte wenden Sie sich an kscheidsteger ( at ) ty4c.com